Auch wen viele meinen Blog schon fuer tot gehalten haben, ja auch ich selbst war nicht mehr so ganz von seiner Existenz überzeugt :), aber irgendwie waers ja doch Schade dieses Stück Kulturgeschichte sterben zu lassen, darum gibts heute, fast ein halbes Jahr spaeter einen kurze Zusammenfassung warum ich in den letzten Monaten einfach keine Zeit zum bloggen hatte:
Über Weihnachten und Neujahr gings erstmal nach Österreich, wo ich gleich am Flughafen in Linz empfangen wurde :), hat mich sehr gefreut!
Stressig wars daheim .. Steyr -> Kitzbuehel -> Steyr -> Kitzbuehel -> Steyr -> Kitzbuehel .... ein Schnapschuss beim Silvester feiern:
Wieder zurueck in den USA gings gleich zu ner typisch amerikanischen Sportveranstaltung ... Monster Trucks!!
Im Februar besuchte uns dann Alex in Seattle, so gings mal wieder auf die Space Needle:
Auch das Wetter war im Februar herrlich ...
... und so musste ich natuerlich das Verdeck oeffnen:
Und dann gings nach Vancouver zu den Olympischen Spielen:
Beim Slalom der Herren waren Michi und ich in Whistler live dabei:
Im März gings dann mehrere Male selber zum Schifahren, hier mit Verena in Crystal:
Auch Claudia besuchte uns in Seattle ...
... und ich bin in Mercer Island meinen ersten 10km Lauf gelaufen:
Auch dieses Jahr bin ich wieder 1 Jahr älter geworden:
Im April gings dann nach Atlanta, der Heimatstadt von Coca Cola ...
... und der heurige Ort der CHI Konferenz, an der ich teilnahm:
Atlanta bei Nacht:
Weiter ging's nach San Diego, denn dort traf ich mich mit meinen Eltern, die SeaWorld ist echt beeindruckend:
... so auch und immer wieder - Las Vegas :) :
Fake, allerdings auf Bayrisch ist Leavenworth, ein Dorf in Washington, ganz im Alpenstil:
Hier wird sogar ein Modell der Christkindlkirche (Oberösterreich) verkauft:
Da wir schon bei den traditionellen Dingen sind, dank meiner Eltern bin ich nun auch stolzer Besitzer einer Lederhose :) :
Als mein Besuch wieder fort war, wurde es wieder etwas langweiliger .. so zum Beispiel beim Mariniers Baseball Spiel:
Der April war temperaturmaessig kälter als der Februar, das änderte sich zum Glück im Mai wieder:
... und so konnte das Verdeck wieder geöffnet werden :) :
Ja, das waren die letzten 5 Monate im Schnelldurchlauf, nun bin ich froh diese Zeit auch in Blogform gebracht zu haben :).
Viel Spass beim Lesen - falls überhaupt noch jemand meinen Blog liest, aber Beschwerden dass es keinen Blog mehr gibt habe ich eigentlich genug bekommen ;)!
Bis bald & Lg,
Christian
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Dank Thanksgiving war das letzte Wochenende ganze 4 Tage lang, denn auch der Freitag war ein Urlaubstag. Und so gings am "Black Friday" nach Whistler!
Am Wege nach Kanada musste auch ich natuerlich auf Schnäppchenjagd gehen (denn am "Black Friday" unterbieten sich alle Geschaefte und Online Shops mit ganz speziellen Dumpingpreisen), und so blieb ich auf der Fahrt nach Kanada beim Outlet in Tulalip stehen. Und dort war die Hölle los: Nach etwa 15 Minuten Parkplatzsuche hatte ich endlich eine Stellplatz für mein Auto gefunden. Am Eingang zum Outletcenter stand ein Geldtransporter, das Geschaeft muss als gut laufen, die Geschaefte hatten auch schon seit 10 Uhr abends am Vortag die ganze Nacht geöffnet. Nach einem Blick in die ersten Geschäfte verging es mir aber, denn alles war schon mehr Saustall und die langen Schlangen vor den Kassen schreckten ebenfalls vom Kaufen ab .... so gings dann auch gleich weiter in Richtung Berge.
Spät abends in Whistler angekommen gings dann noch kurz ins Longhorn Pub (dieses Pub hat Windows Vista den Codenamen "Longhorn" verliehen ... XP hatte übrigends den Codenamen "Whistler") ...
... und dann bald ins Bett, denn am naechsten Tag gings bereits um 9 Uhr früh in Richtung Piste:
Die Sicht war nicht die beste, dafür der Schnee super, denn in der Nacht davor hat es zu der am Berg 2 Meter hohen Schneedecke nochmal 10 cm Pulverschnee draufgeschneit :).
Am Whistler Peak war es aber dann wirklich arg:
Weiter unter aber wieder etwas besser:
Und in Whistler gibts sogar an Intersport...
Samstag abend wurde dann noch gut gegessen und etwas fortgegangen. Sonntag früh gings wieder bis 4 Uhr auf die Piste, ehe es am Abend über Vancouver zurueck nach Seattle ging. Nach einem ganzen Tag schifahren sind 5 Stunden autofahren gar nicht so lustig .. aber nach Mitternacht war ich dann doch daheim :).
Wer übrigens etwas sonnigere Foto von Whistler sehen möchte, der kann sich den Blog vom letzten Januar ansehen: Wochenende im olympischen Whistler.
Jetzt hoff ich mal das es bis Weihnachten auch in Österreich noch etwas schneit ...
bis dann,
Christian
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Mehr als eine Woche wohne ich nun schon in Kirkland, da wird es auch schoen langsam Zeit euch mein neues Apartment vorzustellen:
"Kirkland Central" nennt sich der Apartmentkomplex und befindet sich, wie der Name schon sagt, im Zentrum von Kirkland. Kirkland befindet sich gleich neben Redmond und Bellevue, liegt am Lake Washington (2 Blocks von meiner Wohung entfernt) und hat ca. 45.000 Einwohner. Die ganze Gegend ist (meiner Meinung nach) eher ländlich, keine Wolkenkratzer :). Mein Apartment befindet sich auf der hinteren Seite des Hauses, um es besser zu erkennen, habe ich am Balkon bereits die Weihnachtsbeleuchtung montiert :) :
Ziemlich kalt ist's draussen, drum schauen wir nun lieber hinein; Küche und Wohnzimmer:
Schlafzimmer:
Badezimmer:
Ja, also ich habe nun ein bisschen mehr Platz als in der alten Wohnung, und da die Wohung Richtung Süden blickt ist sie auch viel heller. Alles in allem war der Umzug dank Michis Hilfe kein Problem und hat sich ausgezahlt :).
Diese Woche war eine kurze Arbeitswoche, da Donnerstag Thanksgiving und auch der Freitag ein "Microsoft Holiday" ist. Und so ein langes Wochenende muss man natuerlich ausnützen, und so gehts morgen mit Daniel und ein paar anderen MS Kollegen nach Whistler zum Schifahren :). Denn im Olympiaort hat es am Berg bereits über 2 Meter Schnee! Hoffen wir nur mehr das das Wetter mitspielt, und wir nicht nur zum Fortgehen da rauf fahren *g*.
Bis bald,
Christian
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Wie Verena bereits berichtetet gings diese Wochenende hoch hinaus ... nämlich nach Whistler in Kanada. Whistler ist hier im Nordwesten wahrscheinlich der bekannteste (und ich glaube auch der größte) Wintersportort, oder nennen wir es wie die Amerikaner Ski Resort, welches ca. 2 Stunden nördlich von Vancouver liegt. Um rechtzeitig beim FIS Skisprung Weltcup zu sein, ging es bereits um halb 5 Uhr früh auf die über 5 stündige Autofahrt.
Ja und es war auch gut so das wir dort waren, denn sonst hätten die österreichischen Adler nicht recht viele Fans gehabt, überhaupt war die Menschenmenge im nordischen "Olympiastadium" für 2010 eher beschaulich, doch gut für uns, denn so waren wir sehr nahe am Geschehen :) :
Bei der Siegerehrung gabs sogar Manner Wafferln, typisch kanadisch, oder? Naja zumindest ein Mountie war auch noch dabei...
Nach dem Springen gings ins Whistler Village, das direkt zwischen dem Whistler und Blackcomb Mountain liegt. Das gesamte Dorf ist im selben Stil gehalten:
Wir haben am Rande vom Whistler Village im Durlacher Hof gewohnt. Der Name lässt es schon erraten, die Pension wird von einer österreichischen/schweizer Familie geführt, unser Zimmer hatte übrigens den klingenden Namen "Dachstein"
.
Auch wenn die Kanadier jetzt sicher nicht die Spezialisten im Après-Ski sind, "gescheid" fortgehen kann man hier in Whistler trotzdem: So ging es am zuerst in den Longhorn Saloon und dann noch in einen Club. Aja und statt Kaiserschmarren gibts hier halt Nachos :) :
Nach nur wenigen Stunden Schlaf gings bereits um halb 9 wieder zum Frühstück, und da keine einzige Wolke am strahlend blauen Himmel war entschloss ich mich vom Rest unserer Truppe zu trennen und Schifahren zu gehen. Bei diesem Anblick kann man ja nicht nein sagen, oder?
Am Vormittag gings auf den Blackcomb Mountain, am Gipfel hatte es angeblich -20 Grad Celsius:
--> Hochauflösende Version
Auf diesem Panorama kann man die unzähligen Pisten gut sehen, die am Whistler Mountain angelegt wurden:
--> Hochauflösende Version
Ja und Whistler hat auch einiges mit Kitzbühel gemeinsam, nicht nur das fast alle Seilbahnen/Lifte vom der Firma Doppelmayer gebaut wurden, nein auch eine 3S Bahn gibt es. Die Peak2Peak Gondola hier verbindet den Blackcomb Mountain mit dem Whistler Mountain.
Ich hatte des Glück die Gondel mit den Glasboden zu erwischen:
Normalerweise ist Whistler für seinen Pulverschneereichtum bekannt ... doch auch wenn es schon einige Tage nicht mehr geschneit hat waren die Pisten in einen traumhaften Zustand.
Am Whistler Mountain angekommen gings gleich mal die Olympiaabfahrt nach Creekside Village hinunter:
Um 3 haben wir uns dann wieder im Whistler Village getroffen:

Also wie gesagt Whistler ist zum Schifahren ein Traum, nur auf die gemütlichen Skihütten haben die Kanadier hier vergessen, und auch ein Glühwein wird wenn überhaupt nur im Tale ausgeschenkt. Da könnten sie sich noch so einiges von uns abschaun *g*, aber von den Pisten und Gelände her sehr schön. Vielleicht geht es sich ja im Februar aus mal wieder rauf zu schauen :). Im Sommer ist Whistler übrigens ein Paradies für Mountainbiker. Daneben kann man noch Bungee Springen oder mit Ski-Doos durch die Gegend düsen und Fortgehen kann man auch, also ein richter Urlaubsort
.
Ja jetzt gehts wieder eine Woche brav an die Arbeit, und dann ist der Jänner auch schon wieder vorbei ...
bis bald,
Christian
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